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Bedeutung der Ernährung

Es ist seit Langem bekannt, dass bestimmte Erkrankungen ihre Ursache in einem Vitaminmangel haben, z. B. Skorbut (Vitamin C). Seit den 60er Jahren wurden ca. 50 für den Körper notwendige (essenzielle) Nährstoffe (Vitamine, Mineralien, Antioxidantien, Cofaktoren, Aminosäuren, Fettsäuren) identifiziert. Daraus wurden Empfehlungen für die täglich notwendige Zufuhr dieser Mikronährstoffe entwickelt.

Seit ca. 20 Jahren werden die Ursachen der Entstehung chronisch-degenerativer Erkrankungen auch in der Ernährung gesucht. Zu ihnen gehören Herz-Kreislauferkrankungen, einige Krebsarten, Osteoporose, Diabetes Typ II und Makula-Degeneration.

Nährstoff-Krankheit-Interaktionen sind naturgemäß schwer zu finden, weil die Erkrankung erst im Laufe von Jahrzehnten entsteht.

Trotzdem liegen inzwischen durch klinische und epidemiologische Forschungen viele Erkenntnisse über die Auswirkungen der Ernährung und Nährstoff-Zufuhr auf eine langfristige Gesundheit vor.

Noch heute werden die Nährstoff-Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung oder die RDA (durchschnittliche tägliche Nährstoffaufnahme) als ausreichend bezeichnet.

Aber ausreichend wofür? Ausreichend zur Vermeidung von bekannten Vitaminmangelkrankheiten wie Skorbut, Beriberi, Rachitis und Pellagra?

Das Food and Nutrition Board (FDA, unter Schirmherrschaft des National Institute of Health) beschreibt die RDA wie folgt:

„RDA ist die benötigte durchschnittliche tägliche Nährstoffmenge, die ausreicht, um die Anforderungen nahezu aller scheinbar gesunden Individuen in einem bestimmten Lebensalter und Geschlecht zu erfüllen.“

Das FDA beschreibt “benötigt” als „… die niedrigste kontinuierliche Aufnahmemenge eines bestimmten Nährstoffs“.

Grundsätzlich bedeutet die RDA nach dieser Definition die niedrigste notwendige Dosis, um Krankheiten zu vermeiden. Sie soll dabei helfen, akute Erkrankungen zu vermeiden, aber sagt nichts über die Notwendigkeit einer optimalen Ernährung aus.

Dankenswerterweise haben diese Ernährungsempfehlungen, die mehr und mehr befolgt werden, Vitaminmangelkrankheiten wie Skorbut, Beriberi, Rachitis und Pellagra fast komplett zum Verschwinden gebracht.

Doch die Frage bleibt, ob die empfohlenen Mengen an Vitaminen und Mineralien ausreichen, um andere degenerativen Krankheiten zu verhindern? Und wie steht es mit dem Schutz vor oxidativen Schäden?

Bei USANA glauben wir, dass Nahrungsergänzungen nicht nur die seltenen Mangelkrankheiten verhindern, sondern dass sie wesentliche weitere Vorteile haben.

USANA Produkte werden nach modernsten ernährungsphysiologischen Erkenntnissen hergestellt, die möglicherweise keine Relevanz für die RDA haben. Anstatt nur Vitaminmangelkrankheiten zu verhindern, kümmern wir uns um die überwiegende Mehrheit der Menschen, die „scheinbar“ gesund sind. Viele degenerative Erkrankungen und chronische Krankheiten entwickeln sich lebenslang. Vorher gesunde Menschen werden plötzlich krank. Für Millionen „scheinbar“ gesunde Menschen reichen die Nährstoffempfehlungen offenbar nicht aus, um den heutigen Gesundheitsbelastungen zu begegnen.

Nach Angaben des Center for Disease Control (CDC) würden geeignete Präventionsmaßnahmen einen Großteil von Erkrankungen, Behinderungen und Todesfällen aufgrund chronischer Krankheiten vermeiden. Es könnten zudem erhebliche Kostensenkungen im Gesundheitsbereich durch Nahrungsergänzungen erzielt werden.

Man hört sehr oft die Frage: „Wenn ich mich gesund ernähre, wozu brauche ich dann noch Nahrungsergänzungen?“

Es muss jedem klar sein, dass eine gesunde Ernährung die notwendige Grundlage für jedes Nahrungsergänzungsprogramm ist. USANA Nahrungsergänzungsmittel werden immer eine gesunde Ernährung ergänzen, nie ersetzen.

Nahrungsergänzungen von USANA sollen Ihnen die zusätzlichen Vitamine, Mineralien und Antioxidantien liefern, die in der normalen Nahrung nicht enthalten sind – um einen Ernährungsstatus zu erhalten, der zu lebenslanger Gesundheit beitragen kann.

Natürlich stehen die USANA-Forscher nicht allein mit ihrer Überzeugung über die gesundheitlichen Vorteile von Nahrungsergänzungen. 2002 wurden im Journal of the American Medical Association 2 Artikel zum Thema „ veröffentlicht. Diese unabhängigen Autoren kamen zum Ergebnis, dass

… eine suboptimale Aufnahme einiger Vitamine (wie sie zur Verhinderung klassischer Vitaminmangelkrankheiten empfohlen wird) einen Risikofaktor für chronische Erkrankungen in der Allgemeinbevölkerung darstellt, vor allem bei älteren Menschen. Suboptimale Folsäuremengen, zusammen mit suboptimalen Mengen an Vitamine B6 und B12, sind ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Neuralrohrdefekte und Dickdarm-und Brustkrebs; niedrige Vitamin D-Mengen tragen zur Osteopenie und Frakturen bei; und niedrige antioxidative Vitamine (Vitamine A, E und C) können das Risiko für verschiedene chronische Krankheiten erhöhen.“

Eine weitere neuere Studie von 2012[1] bewertete die Wirkung von Multivitaminen bei der Prävention von Krebs. Diese Placebo-kontrollierte, Doppelblind-Langzeitstudie an 14.641 männlichen Ärzten, durchgeführt über durchschnittlich 11,2 Jahre ergab, dass die

tägliche Multivitamin-Ergänzung das Krebs-Risiko leicht, aber statistisch signifikant verringert. Obwohl der Hauptgrund der Einnahme von Multivitaminen die Verhinderung einer Mangelernährung ist, unterstützen diese Daten die Einsatzmöglichkeit von Multivitaminpräparaten bei der Prävention von Krebs.

Wissenschaftliche Beweise für die gesundheitlichen Vorteile von Nahrungsergänzungsmitteln häufen sich und täglich sind mehr Gesundheitsexperten davon überzeugt.

Wir bei USANA glauben, dass es noch nie so einfach wie heute war, mit den Erkenntnissen der Ernährungswissenschaft Ihre Gesundheit zu erhalten.

Diese Webseite erläutert die Vorteile von Nahrungsergänzungen für die Gesundheit und bietet eine Vielzahl von Referenzliteratur zum Thema:

http://obs.usana.com/Main/supportCenterIndex?groupId=1&locale=en&nolog=1


[1] Journal of the American Medical Association – http://jama.ama-assn.org/